Im ersten Teil präsentiert die Streicherphilharmonie Wien das Guitar Concerto Nr. 2 von Nejc Kuhar, das vom Komponisten persönlich dirigiert wird. Junge Gitarristinnen aus den Musikschulen spielen die Soli. Danach folgt ein schwungvolles, zauberhaftes Orchesterprogramm, geleitet von Christina Kraushofer.
Programm
LUIGI BOCCHERINI
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 9, B-Dur G.482
1. Satz: Allegro moderato
2. Satz: Adagion non troppo
3. Satz: Rondo. Allegro
WOLFGANG AMADEUS MOZART
Klarinettenkonzert A-Dur, KV 622
1. Satz: Allegro
2. Satz: Adagio
3. Satz: Rondo. Allegro
– Pause –
CAMILLE SAINT-SAËNS
Violinkonzert Nr. 3 h-moll, Op. 61
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Poulencs Cellosonate von 1948 besticht durch ihre dynamischen Kontraste und tiefgründige Lyrik, die klassische Eleganz mit zeitgenössischer Sensibilität verbindet. Gleichzeitig zeugen Fürstenthals Sonaten, entstanden während seines Exils, von einer tiefen Nostalgie und Emotion.
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Mitwirkende
VIOLINE Louise Chisson
CELLO Ophélie Gaillard
KLAVIER Tamara Atschba
An der Abendkasse wird nur Bargeld zur Zahlung akzeptiert.
Ein einzigartiges Erlebnis, das jeden Zuhörer verzaubert und ihn ganz in die magische Welt der Musik eintauchen lässt.
Mitwirkende
KLAVIER Yehor Hrushyn
STREICHQUARTETT Neoclassical
Werke
Instrumentalmusik mit Kerzenschein
Eine Reihe seiner Meisterstücke für Tasteninstrumente und mehr trifft in einem packenden Konzert voll gehaltvoller Virtuosität auf einen der stillen Großen der Moderne, den französischen Klangpoeten Henri Dutilleux, der alte Formen neu erfüllt, wie dies schon Bach getan hat, mit Geist, Herz und Witz.
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rompt gewann sie beim Pariser Wettbewerb den Preis des Orchesters. Die temperamentvolle Naturbegabung startete noch während des Studiums eine fulminante Dirigentinnenkarriere, die sie nun auch an das Pult des TSOI führt.
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Die Kunst der Fuge wird in allerlei Klanggewand aufgeführt, an Klavier und Orgel, mit Streich- oder Saxophonquartett bis zu großem Symphonieorchester.
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Christoph Wagner-Trenkwitz begleitet Sie mit seiner charmanten und humorvollen Moderation durch den Abend und sorgt gemeinsam mit Manuela Dumfart (Sopran) und Christian Kotsis (Bariton) und Andrea Linsbauer (Klavier) für ein Programm, das festliche Tafeln, kulinarische Sehnsüchte und die Gastlichkeit in musikalische Erzählungen verwandelt.
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Weitaus seltener zu hören als die Achte und Neunte des Komponisten ist das Werk mit seinem facettenreichen Klangspektrum – mal traurig, mal heiter, mal sanft, mal wild, mal modern, mal folkloristisch – ein wahres Füllhorn kompositorischer Einfälle. Dvořák selbst fasste es wohl am besten zusammen: »Meine Symphonie soll so ausfallen, dass sie die Welt bewegt.«
Programm
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