Christian Kolonovits tritt mit seiner Verbindung von barocken Elementen mit der klaren Kraft von Rockmusik den Beweis an, wie nahe diese beiden Stile beieinander liegen. „Vivaldi – Die fünfte Jahreszeit“ erzählt vom aufregenden, skandalträchtigen und dramatischen Leben eines Superstars: des Geigenvirtuosen, Komponisten und „roten Priesters“ Antonio Vivaldi.
Die neueste VBW-Eigenproduktion mit den Hits von Rainhard Fendrich, beeindruckenden Bühnenbildern, mitreißenden Choreografien und schillernden Kostümen lässt das Publikum hinter die Kulissen eines Wiener Luxushotels blicken, wo ein prominenter Star-Gast für Trubel und viel Hollywood-Flair sorgt.
„Disney Die Schöne und das Biest“ begeistert mit einer ebenso farbenfrohen wie prachtvollen Ausstattung und macht so die Produktion zu einem unvergleichlichen Erlebnis. Das vielseitige Ensemble sprüht vor Energie, an seiner Seite das mit 21 Musikern besetzte Orchester, das mit einem bewegenden Soundtrack die zauberhafte Geschichte untermalt.
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Sein Geheimnis fasziniert bis heute: Michel de Notredame, genannt Nostradamus, erfolgreich als Pest-Arzt, Astronom und Prophet. Seine Schriften zählen zu den meistinterpretierten Werken der Weltliteratur. Schließlich lassen sich fast alle Katastrophen der Menschheit in seine kryptischen Äußerungen hineinlesen und seine düsteren Visionen geraten immer wieder in die Schlagzeilen.
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Wer kennt sie nicht, die liebevoll erzählten Geschichten um den streitbaren katholischen Pfarrer Don Camillo und seinen nicht minder schlagkräftigen Kontrahenten Peppone, den kommunistischen Bürgermeister, im kleinen, verschlafenen Dorf Boscaccio des Italien von 1947?
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Tim Rice, weltberühmt durch seine Arbeiten mit Andrew Lloyd Webber, fing dieses atemlose Zeitgefühl ein, verwandelte es gemeinsam mit den Songschreibern Benny Andersson und Björn Ulvaeus (ABBA) in ein Stück Musicalgeschichte. Ein Politthriller entstand, in dem Liebe, Eifersucht und Neid das Spiel genauso beeinflussen wie der Kalte Krieg.
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Eine Mutter, die ehrgeiziger ist als Rose Lee, kann man sich kaum vorstellen: Nachdem ihre eigene Karriere im Showgeschäft wenig erfolgreich verlief, hat sie sich in den Kopf gesetzt, ihre beiden Töchter zu Stars zu machen. So kommt es, dass June und Louise ihre Kindheit in den 1920er Jahren auf den Vaudeville-Bühnen der USA verbringen und immer unterwegs sind.
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Der junge, vielfach begabte Schauspieler, Sänger, Dichter, Regisseur und Theaterdirektor Emanuel Schikaneder begeistert von Anfang an sein Publikum. Seine Strahlkraft auf der Bühne steht seinem Charme abseits des Theaters in nichts nach – vor allem die Frauen liegen ihm reihenweise zu Füßen. Sein Herz erobert aber nur Eleonore, mit der er fortan nicht nur auf der Bühne glänzt.
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Was sie vereint: Sie sind Märchenfiguren, deren Geschichten von Stephen Sondheim und James Lapine verwoben, verschlungen, verwirrt werden. Ein Märchenmusical für Erwachsene – mitreißend, humorvoll, anspruchsvoll, aberwitzig, hintersinnig.
1964 erlebt Jule Stynes Musical am Broadway seine Uraufführung, an deren Erfolg Barbra Streisand maßgeblich beteiligt ist. Vier Jahre später wird sie, an der Seite von Omar Sharif, für die Verfilmung des Musicals mit einem Oscar ausgezeichnet.
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