Angelika Niescier und Jim Black begegneten sich im Juli 2012 beim Südtirol Jazzfestival und beschlossen damals gemeinsam aufzutreten. Natürlich in Südtirol. Daraus ist ein ambitioniertes Projekt geworden: Dieses Quintett wird in Bozen proben und auch zum ersten Mal live zu hören sein.
Huong Thanh (dt. Lotusduft) wurde in Saigon (Viêtnam) geboren und stammt aus einer Familie angesehener traditioneller Musiker. Die im Gesangsstil der Cai Luong-Oper und im traditionellen Gesang ausgebildete Solistin traf 1977 in Paris den Gitarristen Nguyên Lê – und entdeckte den Jazz.
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Das Violoncello als Soloinstrument ist im Jazz ungewöhnlich. 2011 spielte der holländische Cellist Ernst Reijseger auf dem Südtirol Jazzfestival, 2014 kommt Francesco Guerri, der wie Reijseger von der klassischen Musik zum Jazz wechselte. Guerri wurde am Konservatorium in Cesena ausgebildet, spielte in Sinfonieorchestern und begleitete Tänzer und Schauspieler.
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„Ich habe immer schon die liedhafte Seite des Klaviers im Jazz verteidigt“, schreibt der Pianist über sein neues Projekt „Song Song Song“, das Lieder aus unterschiedlichen musikalischen Welten in den Mittelpunkt stellt.
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„Melodie. Im Jazz muss es Melodie geben“, sagt Pascal Schumacher. Der Mann aus Luxemburg studierte in seiner Heimatstadt klassisches Schlagwerk, interessierte sich für Improvisation und zeitgenössische Musik – und landete schließlich beim Vibraphon und im Jazz. Heute komponiert Schumacher für Film und Theater und hat sich in die europäische Jazz-Elite gespielt.
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Die Musik von IRèNE ist unvorhersehbar und kann sowohl kontemplativ und introvertiert sein als auch leidenschaftlich-exzessiv.
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Eines lässt sich über dieses ungewöhnliche Sextett mit Sicherheit sagen: Der „nackte Wolf“ ist wild und ungezähmt.
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Dieses vom Schlagzeuger Harris Eisenstadt gegründete Trio spielt einen „puristischen“ Jazz, der sich leichtfüßig vom Mainstream zur Avantgarde und zurück bewegt. Komplexe Rhythmen und Harmonien werden dabei ohne elektronische Hilfsmittel und nur auf die Ausdruckskraft akustischer Instrumente vertrauend mit einer Leichtigkeit verwoben, das man aus dem Staunen nicht mehr herauskommt.
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Drei Tenöre, ein Bariton, ein Bass, allesamt langjährige Mitglieder des renommierten Chors der Wiener Staatsoper, und ein Pianist, erfahrener Begleiter weltbekannter Sänger wie Anna Netrebko, haben die Originalpartituren ausgeforscht, um sie zu neuem Leben zu erwecken.
Marianne Faithfull ist Nach extremen Aufs und Abs in ihrer Biographie heute ein Mensch mit vielen Facetten. In ihrer Musik erzählt, träumt und zeigt sie sich von ihrer nachdenklichen Seite. Resultat einer Welt, in der das Jetzt gelebt und nicht alles geplant wurde. Ein Leben mit einer Intensität, die nachdenklich stimmt – und vor allem eines hinterlässt: Gänsehaut.
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