Der Stil der Band wandelte sich von 1997 bis 2007 von klassischer Volksmusik zu einer Mischung aus Rock-, Pop- und Volksmusikelementen. Selten werden in ihren Texten ernste Themen verarbeitet, sondern vor allem humoristische Ereignisse, Gegebenheiten oder Handlungen.
Dass die Musik des Wolfgang Ambros Seele hat, ist unbestritten. Ihn so zu erleben - musikalisch reduziert auf die akustische Gitarre dazu das Spiel von Günter Dzikowski an den Tasteninstrumenten und Roland Vogl am Bass, hat eine besondere Faszination. Seit über einem Jahrzehnt begeistert Ambros auch in dieser Form.
Begleitet von einer Liveband werden sie ihre Klassiker „Felicità“, „Sempre Sempre“, „Ci sarà“ und viele weitere Hymnen an die Liebe und das Leben präsentieren. Mit dem Burgenland verbindet Al Bano ausschließlich schöne Erinnerungen. „Die Bühne in Mörbisch ist einzigartig. Dazu das gute Essen und der Wein“, so der 82-Jährige.
| August 2026 | ||||||||
| Di. 11. Aug. 2026 20:00 Uhr |
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Vor der traumhaften Kulisse des Neusiedler Sees erwartet das Publikum ein Feuerwerk aus Hits, Emotionen und echter Lebensfreude.
| Juli 2026 | ||||||||
| Di. 21. Juli 2026 20:00 Uhr |
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Am 29. und 30. Mai ist es soweit, dann gehen die Scheinwerfer für die „Starnacht am Neusiedler See“, vor einer der spektakulärsten Kulissen Österreichs, an.
Auf der großen Starnacht Bühne werden wieder viele nationale und internationale Künstler stehen.
Charmant und schlagfertig werden Barbara Schöneberger und Hans Sigl durch die beiden Abende führen.
| Mai 2026 | ||||||||
| Fr. 29. Mai 2026 19:30 Uhr |
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| Sa. 30. Mai 2026 19:30 Uhr |
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FOLGE 8: What we lost and what we miss
Die Tage werden kürzer und Publikum und Veranstalter machen es sich gemütlich. Die Veranstalter sammeln Schönes und Warmes für die kalte Jahreszeit. Was haben Sie verloren über den Sommer und was vermisst Sie schon das ganze Jahr? Eine Utopie? Ein Narrativ? Ein Beat, auf den alle abgehen? Oder die anarchische Zelle, die Graz so sehr vermisst?
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Ganz im Zeichen von Django Reinhardt und seinem Quintette du Hot Club de France widmet sich das Ensemble rund um den Gitarristen Simon Reithofer und Geiger Michael Leitner der Tradition jener Musik, die heute gemeinhin als Gypsy-Jazz bezeichnet wird.
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Einen etwas längeren Aufenthalt gibt es diesmal in Lateinamerika: Dieser bringt nicht nur neue Klänge – darunter auch kubanische Rhythmen – sondern auch Bewegung auf die Bühne!
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Popmusik, die in keine Schublade passt. Ihre einzigartige Mischung aus "Quetschn", Synthesizer und Dialekt erreicht Menschen aller Altersgruppen und Lebensphasen.
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Und das beste Obst des Landes bekommt natürlich auch einen Platz im Konzertgeschehen.
Besetzung
Tocuyito Trio
Dalina Ugarte | Violine
Santo Scala | Violoncello
Joseph Ávila | Klavier
Sophie Baumgartner | Ausstattung
Johannes Plos | Bühnenbild
Bartek Kubiak | Lichtdesign
Laura Aya | Choreografie
Wieger Meulenbroek | Regieassistenz
Caecilia Thunnissen | Regie
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