Auch Ausflüge nach Osteuropa, Gypsy-Jazz-Experimente und sogar Klassik-Abenteuer sind dabei mit von der Partie. Mit einzigartigen Arrangements, höchster Virtuosität und vor allem mit viel Humor und charmanter Bühnenpräsenz bieten die Tschuschen ein unvergleichlich mitreißendes, grenzüberschreitendes Konzerterlebnis - das mitunter auch zur ein oder anderen spontanen Tanzeinlage verführen kann...
Ziel sind die glitzernden Varietés Berlins, die beschwingten Tanzsäle der schillernden Zwanziger- und Dreißigerjahre - all die Hallen also, in denen einst jene grandiosen Klassikern verzauberten, welche die Harmonists nun erneut interpretieren.
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Dieses von André Heller inspirierte Programm erinnert an KünstlerInnen, die unter der Verfolgung litten oder ins Exil gezwungen wurden. Mit ihrer warmen, dunklen und facettenreichen Stimme verleiht Eckert jedem Stück eine eigene Tiefe - ganz gleich, ob auf Deutsch, Jiddisch, Englisch oder Französisch.
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Von Weinreben und Grinzinger Heurigenbänken führt der Spaziergang die Zuhörer wie echte »Weanakinda« durch schmale Vorstadtgässchen bis hin zur blauen Donau.
Ganz im Stile seines Vaters Heinz »Honzo« Holecek gibt es dazwischen auch Anekdoten und Heiteres von Krutisch, Friedell und anderen zu erleben - echte Schmankerl, aufgetischt mit einer odentlichen Portion »Schmäh«.
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Begonnen haben die beiden als Beatbox-Groove-Duo mit Songs über das U-Bahn-Fahren, Spritzwein trinken und Eierspeis kochen - ausgerüstet nur mit einer Loopstation und zwei Mikrofonen im Gepäck. Seitdem zieht sich durch jede musikalische Phase der Band immer der wienerische Zungenschlag als roter Faden, den die beiden ebenso humorvoll wie charmant zelebrieren.
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Rund um den Konzertreigen zu ihrem 80er macht die Grande Dame mit Band auch am Semmering Halt und präsentiert nun Hits, Erinnerungen, Autobiografisches und viele nostalgische »Momendte«.
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Ihr zurückhaltendes Vibrato, ihr Swing und ihr makelloser Ton begeistern, wenn sie zwischen Arrangements bekannter Jazz-Standards und Pop-Songs sowie ihren Eigenkompositionen changiert. Begleitet vom renommierten Schlagzeuger Reinhardt Winkler singt und swingt Österreichs größte Jazz-Stimme der Gegenwart durch einen außergewöhnlichen Abend.
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Melodien von Mozart, Bach und Haydn werden mit Elementen afrikanischer Gesangstradition, den charakteristischen Satzweisen der Männerstimmen und den typischen Schnalzlauten der Ndebele und Xhosa vereint. Von Dakar bis New York und von Nyon bis Beirut hat diese gelungene Melange für drei Stimmen und ein Klavier bereits für Furore gesorgt.
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Seine sonore Stimme und der unverkennbare Gitarrenstil machten den Wahlwiener weltweit gefragt, und die Gästeliste seiner Aufnahmen ist mit Ikonen wie Dolly Parton oder Arlo Guthrie hochkarätig besetzt.
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Neben virtuosen instrumentalen Stücken bringt »da Blechhauf'n« auch Werke mit Gesang und die ein oder andere Slapstickeinlagen zur Aufführung.
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