Die Schau zeigt neunzig Publikationen aus mehr als zwanzig Ländern, unter anderem Chile, China und Tansania. Diese bieten eine spannende Alternative zur etablierten Architekturpresse und bezeugen, dass auch im digitalen Zeitalter das Interesse an greifbaren Drucksachen weiterlebt.
Besucher der Ausstellung können in den Zeitschriften schmökern und Filminterviews mit den Blattmachern verfolgen.