Im April 1945, kurz vor Ende des nationalsozialistischen Regimes, werden Unschuldige willkürlich abgeurteilt und getötet, darunter auch die Enkelinnen von Schnitzler-Muse Olga Waissnix. Zwei Jahre später stehen die drei Hauptverantwortlichen vor Gericht. Doch anstatt von Einsicht oder Bedauern zu sprechen, pochen sie auf ihr damaliges Recht, berufen sich auf einen Staat, der ringsum schon immer weiter verschwunden war, und auf Befehle, die nur mehr sie selbst gaben. So steht es in den Prozessakten, so steht es im Roman Die letzten Tage von Martin Prinz.
Der Text, vom Autor selbst für die Bühne adaptiert, wird unter der Regie von Maria Happel von unserem diesjährigen Festspiel-Ensemble auf die Bühne des Großen Saals gebracht. Wir laden Sie ein mit uns gemeinsam mutig zu sein und hinzuschauen.
- Besetzung -
Therese Affolter
Nils Arztmann
Markus Freistätter
Daniel Jesch
Maria Happel
Gerhard Kasal
David Oberkogler
Jakob Semotan
Oliver Urbanski
Lukas Watzl
Sebastian Wendelin
Einrichtung: Maria Happel
Text & Bühnenfassung: Martin Prinz
| Juli 2026 | ||||||||
| So. 12. Juli 2026 11:00 Uhr |
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| Fr. 17. Juli 2026 11:00 Uhr |
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| Sa. 18. Juli 2026 11:00 Uhr |
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| So. 19. Juli 2026 19:30 Uhr |
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