Ein Text, der Sprachgrenzen auslotet, Bilder entstehen lässt, poetisch und musikalisch ist. Ein Spiel mit Verschiebungen, eine scharfsinnige, philosophische Hinterfragung der Wirklichkeit, ein offener Text, der zum „Spielen“ auffordert, ähnlich wie die Stücke von Elfriede Jelinek, die Elfriede Gerstl auch als ihr literarisches Vorbild bezeichnete.
Szenische Einrichtung, Regie: Tania Golden
Texteinrichtung, Dramaturgie: Susanne Höhne
Musik: Jelena Popržan
Mit: Shlomit Butbul, Tania Golden, Erni Mangold