Mit den besten Clips aus “Willkommen Österreich“ – teils im Original, teils remixed, teils extended. Aus einem Einzeltermin in Wien wurde über die Jahre eine größere Tournee durch alle Bundesländer. Das Maschek-Jahr 2025. Projiziert. Synchronisiert. Improvisiert.
Überall lauern Konflikte, die er nur auf eine Weise löst: mit Humor. Er kann nicht anders.
Wenn Ihnen Gefühle wichtig sind, Sie zur Entspannung aber auch gerne mal etwas denken, sollten Sie sich unbedingt dieses Programm ansehen. Es wird mein letztes sein. Sichern Sie sich also schnell noch Karten.
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Andererseits: Alle wirklich gefährlichen Lebensmittel sind voll aus Pflanze! Heroin. Kokain. Alkohol. Wodka wird nur selten aus Rindfleisch gekeltert. Und was sagt die Politik? Ist ein Veganer in der CSU überhaupt denkbar? Und falls ja, dürfte man ihn noch zur Kommunion lassen? Ein Stück über Lebensqualität, Fleisch(ess)lust, Tierliebe, Pudding-Veganer und Gesottenes mit grüner Soße.
Schnell stellen sie fest, dass zwanzig Jahre nicht spurlos an ihnen vorübergegangen sind und dass sich, nicht nur in der Liebeswelt, vieles um sie herum verändert hat.
Nur ihr Piano Sklave ist immer noch der Alte.
Aber: Darf er überhaupt noch so genannt werden? Finden die beiden adäquate männliche Leckerlis und was bleibt vom alten Glanz der „Sexbomb“?
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Für Benedikt Mitmannsgruber beginnt damit eine furiose Reise durch die Vergangenheit seiner Familie und durch seinen eigenen absurden Alltag.
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Woran soll man denn merken, dass man erwachsen ist, wenn man sein Geld mit Witzen verdient? Und wie soll man sein Geld mit Witzen verdienen, wenn man dann plötzlich eine Depression hat? Das Leben ist bunt, wenn man sich alle Meilensteine selber baut, von einem Auftritt in die Therapie fährt und keine Panik haben muss, aus Versehen schwanger zu werden.
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Unvorbereitet, aber tiefenentspannt. Dankbar für jede Zwischenfrage aus dem Publikum und wie immer kein Blatt vor dem Mund. Ein Kleinkunstabend in einfacher Sprache, und wer trotzdem nicht alles versteht, hebt wie immer einfach die Hand.
„Warum singen die Chinesisch?“ konnte man gelegentlich hören, wenn ihre Lieder im Radio fern der Lechtaler Heimat erklungen sind.
Live aber war von Anfang an alles anders: Denn Sprachkünstler Toni Knittel hat beim Geblödel zwischen den Liedern allen „auf die Sprünge“ geholfen – und so waren auch extreme Dialekt-Spielereien wie „Knoumahpatamadu“ für alle verständlich.
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Er müsste sich für vieles davon schämen. Tut er auch, weil ihm das seine alte Tante Pepi einredet. Aber die hat selbst einen seltsamen Lebenswandel. Sie war trotzdem stets mit Trost und Rat zur Stelle, außer wenn im Fernsehen gerade „Dallas“ lief.
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