Solokabarett von und mit Stefan Haider.
Seit über 20 Jahren Religionslehrer und dann plötzlich Direktor? Wie konnte das passieren?
Im Prinzip war es die Bewerbung. Die Zukunftsvision, die die Bewerbungskommission überzeugt hat. Ein Religionslehrer kennt schließlich die Richtung: Kehrt um! 180 Grad! Wer das täglich zweimal durchzieht, ist am Abend wieder auf der Spur.
Wenn die dich stechen, kriegst einen Dippel, der geht monatelang net weg! Wahrscheinlich san die alle gentechnisch verändert. Und die Pflanzen! Die werd’n jetzt auch schon deppert. Die spinnen, die Pflanzen! Die wachsen jetzt alles zua! Seit i nimmer aus’n Haus geh. Meine Theorie is, die Pflanzen woll’n die Herrschaft über den Planeten zurück.
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Pressestimmen:
„Was für ein Ereignis, dieser Berni Wagner!“ - Süddeutsche Zeitung
„fulminant“ - Falter
„Geistreich, witzig, raffiniert“ - OÖN
“So schallend gelacht wird selten wo“ - Passauer Neue Presse
“Klasse“ - Berliner Morgenpost
Weggebrochen. Nichts ist mehr, wie's war. Sein Alltag – kollabiert. Dazu diese Trauer. Kummervolle Nachdenklichkeit. Diese unbeholfene Ratlosigkeit. Und langsam beginnt er zu sinnieren, zu reflektieren, zu verarbeiten ...
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Der berühmte Spiegel, den er vorhält, ist diesmal ein beim Einparken abgebrochener Rückspiegel und wer will kann darin sich selbst, die Welt, oder einfach wieder einen Waghubinger sehen. Philosophisches Granteln und liebevolle Gemeinheiten.
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Über Malarina:
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Regie: Petra Dobetsberger
Mike berichtet über den Lebensabend im Rockressort Rensenbrink, lässt sich vom
Investmentpunk durch die Hypermegainflation coachen, und er wird aus dem Zug geworfen
im eigenen Land, mit einer Malakofftorte in der Hand.
Weiters sind zu hören der Antiblues Blues, das Dürüm-Langos-Asianudeln-Maronistand Medley sowie zahlreiche Songs über Themen, über die noch nie Songs geschrieben wurden.
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Wer alles weiß und kann, aber nichts will, wird nix tun. Gut, außer, er muss. Aber dann macht er nur so lange, bis er nicht mehr muss. Und wenn er alles weiß und kann, wird er sich das so einrichten, dass er immer weniger muss, und dann wird er mit der Zeit auch nix mehr machen. Und so zu leben, also das muss man schon echt wollen.
Text & Performance: Maria Muhar
Regie: Sabine Muhar
Dauer: short version, ca. 60 Minuten
Vormittagsspecial für Menschen mit Betreuungspflichten (und für alle anderen) im Rahmen der Braunauer Frauentage.
Leserkommentare
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