Co-organized by mumok in Vienna and Museum Abteiberg, Mönchengladbach, the exhibition is a collaboration between both institutions and will be presented simultaneously at both locations. Questions of simultaneous experience and access to art and culture shape this project’s format and purpose.
Fünf zeitgenössische Künstler*innen – Nikita Kadan, Barbara Kapusta, Frida Orupabo, Lisl Ponger und Anita Witek – treten mit raumgreifenden Installationen in Dialog mit Meisterwerken der mumok Sammlung.
Monochrome Fotografien fangen Körperfragmente, Gesten und Blicke ein, die im Spannungsfeld von Erscheinen und Verschwinden verweilen und von der surrealistischen Hinterfragung der Darstellung des weiblichen Körpers inspiriert sind.
Zum Kommentieren kostenfrei registrieren oder anmelden.
In den Ausstellungsrundgängen begegnen Besucher:innen der wegweisenden Kunst von Park McArthur, sowie Stimmen einer jüngeren Generation von Künstler*innen. Gemeinsam diskutieren Besucher:innen materialbasierte und institutionenkritische Strategien und setzen sich mit dem ästhetischen Potential und formalen Prinzipien der Kunst von Park McArthur auseinander.
Zum Kommentieren kostenfrei registrieren oder anmelden.
Gerade in dieser Zeit legte man die Grundsteine für Kollaborationen mit Sammler*innen, war aktiv in gesellschaftspolitischen Belangen und bereitete durch strategische Erwerbungen Sammlungsschwerpunkte der folgenden Jahrzehnte vor. „Nie endgültig“ – diese von Hertha Firnberg geprägte Formel definiert das mumok bis heute als dynamischen Ort des Wandels.
Zum Kommentieren kostenfrei registrieren oder anmelden.
Im mumok wird die Künstlerin eine neue Auftragsarbeit in Kollaboration mit der Chisenhale Gallery in London und entwickelt in Zusammenarbeit mit Tractora Koop in Bilbao präsentieren.
Zum Kommentieren kostenfrei registrieren oder anmelden.
Was sich auf motivischer Ebene als eine Auseinandersetzung mit ebenso elementaren wie persönlichen Themen wie Geburt und Tod, Werden und Vergehen lesen lässt, verhandelt zugleich zentrale Fragen der Malerei: In Pils’ Bilderkosmos führt eine malerische Markierung zur nächsten, ein Bild zu einem weiteren, so als würde auch die Malerei unausgesetzt ihren Tod und ihre Wiedergeburt inszenieren.
Zum Kommentieren kostenfrei registrieren oder anmelden.
Die Ausstellung ist eine Zusammenarbeit des mumok, Wien, und des Museums Abteiberg, Mönchengladbach, die zeitgleich an beiden Orten zu erleben ist. Fragen der simultanen Erfahrung und der Zugänglichkeit von Kunst und Kultur bestimmen das Format und Konzept dieses Projekts.
Zum Kommentieren kostenfrei registrieren oder anmelden.
Es handelte sich dabei um einen sammlungspolitischen Zuwachs, der auch eine Vergrößerung der musealen Ausstellungsflächen bedingte. Zusätzlich zum 20er Haus eröffnete in der Folge das Museum moderner Kunst im Palais Liechtenstein.
Zum Kommentieren kostenfrei registrieren oder anmelden.
Nikita Kadan, Barbara Kapusta, Frida Orupabo, Lisl Ponger und Anita Witek wurden eingeladen, Werke der Klassischen Moderne aus der mumok Sammlung auszuwählen und mit diesen in Dialog zu treten.
Zum Kommentieren kostenfrei registrieren oder anmelden.
Leserkommentare
Zum Kommentieren kostenfrei registrieren oder anmelden.