Der Marienmarkt und die ausgedehnten Einkaufsgasserln laden zu einem Einkaufsbummel und Verweilen ein. Finden Sie Ihr Lieblingsstück, ob aus Holz oder Keramik, Loden, Blaudruck oder Filz, trendige Schmuckkreationen, feine Seifen oder Zirbenkissen, es ist bestimmt etwas dabei für Sie.
+ + + Aktuell in der Bibliothek im Zentrum + + +
Wer putz was? Wer beurteilt, ob etwas schmutzig ist und empfindet das jeder gleich? Ist ganz sauber immer gesund? Staunen Sie, mit welchen Mittelchen man in den letzten 100 Jahren dem Schmutz und Ungeziefer an den Kragen gegangen ist. Vielleicht entdecken Sie das eine oder andere Wundermittel im Schau!Depot!
Er war Herausgeber der mehrbändigen Comic-Anthologie “Orang” und lehrt nun selbst an der Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften.
Ein Kooperationsprojekt mit nextcomic-festival
Ausstellungsdauer: 21. März 2025 bis 28. Februar 2026
Öffnungszeiten: täglich, außer Montag, 10 bis 15 Uhr
Die Ausstellung thematisiert die Entstehung dieses in etliche Sprachen übersetzten Bestsellers sowie die mediale Inszenierung der Autorin, ihre Verweigerungsstrategien und ihren Umgang mit der Öffentlichkeit.
Erwin Wurms Keramikplastiken zeigen ihre unmittelbare Entstehung, die Neuschöpfung aus Zerstörung, Deformation und Verformung, betonen das Absurde, den gestischen Ausdruck, die Körperlichkeit und die gestalterischen Möglichkeiten des Mediums Ton.
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Inspiriert von Kubins Zeichnungen, in denen sich Monster oder Wesen der Finsternis tummeln und ausgehend von einer fiktiven Geschichte aus dem Roman „Barcelona Dream“ von Corinna Antelmann wird eigens für die Ausstellung ein Film produziert, der sich mit dem Zusammenspiel von Natur, Wachstum und Veränderung auseinandersetzt.
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Malerisch strukturierte Acrylbilder sowie Grafit-Zeichnungen, in denen Rainer A. Riepl Naturassoziationen in Frage stellt, stehen dem kontrovers arrangierten Gefüge aus Artefakten und organischen Sammelobjekten von Anita Selinger gegenüber, die unerwartete Deutungsmöglichkeiten eröffnen.
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Besonders hervorzuheben ist der neue Hörraum: In diesem akustischen Zentrum finden sich rund 5.000 digitalisierte Tonträger – darunter tausende Konzertaufnahmen, die vom Beginn der 1940er-Jahre bis in die Gegenwart reichen.
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Die Ausstellung „Hochzeit.Möbel“ beleuchtet vor allem diesen Aspekt, geht aber anhand von historischen Objekten auch auf Themen wie Mitgift, arrangierte Ehen, Rechtsfragen, Hochzeitskleidung oder Schmuck ein.
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