Ausstellung

Museen, Galerien, Führungen, Architektur, Fotografie, Vernissagen

Kunstpreis „junger westen” 1948 bis 2011

Die Geschichte der Kunsthalle Recklinghausen ist eng mit der Künstlergruppe junger westen verbunden. Als der Zweite Weltkrieg endete, stand auch Recklinghausen vor einem absoluten Neubeginn seiner Ausstellungs- und Sammlungstätigkeit, war doch das Vestische Museum der Stadt einem Luftangriff zum Opfer gefallen.

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Kunsthalle Mainz: Attila Csörgő und Roman Signer

Die Kunsthalle Mainz besitzt einen prägnanten Standort am ehemaligen Zollhafen in Mainz. Das Gebäude direkt neben den Hafenanlagen des Rheins besteht aus einem Backsteinkomplex aus dem 19. Jahrhundert, der im Jahr 2008 durch den charakteristisch geneigten grünen Turm und ein „White Cube“-Interieur modernisiert wurde.

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Kunsthalle Leoben: Faszination Schädel. Der Kult um den Kopf

Faszination Schädel – ein kultur- und zeitübergreifendes Menschheitsthema: Mensch­liche Schädel wurden auf der ganzen Welt und in beinahe allen Kulturen verehrt, gesammelt und bearbeitet. Der Anblick verursacht ein schauriges Gefühl, dennoch übt der Schädel auf den Menschen bis heute eine faszinierende Anziehungskraft aus.

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Tradition und Gegenwart

Dirk Braeckman

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Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland: Nur hier

Gegründet 1970, hat die Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland das Ziel, die künstlerische Entwicklung in Deutschland zu dokumentieren.
Die neu konzipierte Ausstellung Nur hier präsentiert aktuelle Arbeiten, die von einer Ankaufskommission, deren fünfjährige Amtszeit 2012 endete, erworben wurden.

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Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland: Auf den Spuren der Irokesen

Gefürchtete Krieger und begnadete Diplomaten – die Irokesen, ursprünglich beheimatet im heutigen US-Staat New York, hielten im 17. und 18. Jahrhundert die kolonialen Armeen Europas in Atem. Gleichzeitig inspirierte ihr Zusammenschluss zu einer einflussreichen Stammes­liga die europäische Geistesgeschichte.
Museumsmeile Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 4, D-53113 Bonn

Die gesellschaftliche Gleichstellung ihrer ­Frauen gab der Frauenbewegung des 19. Jahrhunderts wichtige Impulse, im 20. Jahrhundert wurde ihre Haartracht zum Symbol der Punkkultur. Wer aber waren und sind die Irokesen?

Informationen

Kunst- und Ausstellungshalle der ­Bundesrepublik Deutschland

Museumsmeile Bonn

Friedrich-Ebert-Allee 4, D-53113 Bonn

Tel. +49 (0) 228/91 71-200

Di, Mi 10–21 Uhr, Do–So 10–19 Uhr

Fr für Gruppen ab 9 Uhr

www.bundeskunsthalle.de

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Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland: Narren. Künstler. Heilige. Lob der Torheit

Er erfüllt eine essenzielle Rolle, denn er ist ein Grenzgänger, ein „Meister der Unordnung“, und schafft eine Verbindung zwischen menschlicher und übernatürlicher Sphäre.

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Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland: Schätze der Weltkulturen

Die Ausstellung Schätze der Weltkulturen, welche die Bundeskunsthalle in der Reihe Die großen Sammlungen zeigt, vereint mehr als 200 erlesene Objekte aus den Sammlungen des British Museum in London. Mit Werken aus aller Welt und allen Zeitepochen vermittelt sie einen Überblick über zwei Millionen Jahre Kulturgeschichte.

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Stadt der Guten Hoffnung – Bilder aus Oberhausen

Der Titel der Ausstellung, Stadt der Guten Hoffnung, greift einen häufig verwendeten Beinamen der Stadt Oberhausen auf und gibt die zentralen Motive der Ausstellung wider: Stadt und Hoffnung.

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Sisi auf Korfu

Elisabeth, geboren am 24. Dezember 1837, seit 1854 mit ihrem Cousin Franz Joseph verheiratet und 1898 in Genf ermordet, gehört zweifellos zu den bekanntesten Persönlichkeiten in der österreichischen Geschichte. Bis heute hält die Faszination für „Sisi“ als eine prägende Frauenfigur des 19. Jahrhunderts an.

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