Die Geschichte der Kunsthalle Recklinghausen ist eng mit der Künstlergruppe junger westen verbunden. Als der Zweite Weltkrieg endete, stand auch Recklinghausen vor einem absoluten Neubeginn seiner Ausstellungs- und Sammlungstätigkeit, war doch das Vestische Museum der Stadt einem Luftangriff zum Opfer gefallen.
Die Kunsthalle Mainz besitzt einen prägnanten Standort am ehemaligen Zollhafen in Mainz. Das Gebäude direkt neben den Hafenanlagen des Rheins besteht aus einem Backsteinkomplex aus dem 19. Jahrhundert, der im Jahr 2008 durch den charakteristisch geneigten grünen Turm und ein „White Cube“-Interieur modernisiert wurde.
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Faszination Schädel – ein kultur- und zeitübergreifendes Menschheitsthema: Menschliche Schädel wurden auf der ganzen Welt und in beinahe allen Kulturen verehrt, gesammelt und bearbeitet. Der Anblick verursacht ein schauriges Gefühl, dennoch übt der Schädel auf den Menschen bis heute eine faszinierende Anziehungskraft aus.
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Dirk Braeckman
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Gegründet 1970, hat die Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland das Ziel, die künstlerische Entwicklung in Deutschland zu dokumentieren.
Die neu konzipierte Ausstellung Nur hier präsentiert aktuelle Arbeiten, die von einer Ankaufskommission, deren fünfjährige Amtszeit 2012 endete, erworben wurden.
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Die gesellschaftliche Gleichstellung ihrer Frauen gab der Frauenbewegung des 19. Jahrhunderts wichtige Impulse, im 20. Jahrhundert wurde ihre Haartracht zum Symbol der Punkkultur. Wer aber waren und sind die Irokesen?
Informationen
Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland
Museumsmeile Bonn
Friedrich-Ebert-Allee 4, D-53113 Bonn
Tel. +49 (0) 228/91 71-200
Di, Mi 10–21 Uhr, Do–So 10–19 Uhr
Fr für Gruppen ab 9 Uhr
www.bundeskunsthalle.deZum Kommentieren kostenfrei registrieren oder anmelden.
Er erfüllt eine essenzielle Rolle, denn er ist ein Grenzgänger, ein „Meister der Unordnung“, und schafft eine Verbindung zwischen menschlicher und übernatürlicher Sphäre.
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Die Ausstellung Schätze der Weltkulturen, welche die Bundeskunsthalle in der Reihe Die großen Sammlungen zeigt, vereint mehr als 200 erlesene Objekte aus den Sammlungen des British Museum in London. Mit Werken aus aller Welt und allen Zeitepochen vermittelt sie einen Überblick über zwei Millionen Jahre Kulturgeschichte.
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Der Titel der Ausstellung, Stadt der Guten Hoffnung, greift einen häufig verwendeten Beinamen der Stadt Oberhausen auf und gibt die zentralen Motive der Ausstellung wider: Stadt und Hoffnung.
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Elisabeth, geboren am 24. Dezember 1837, seit 1854 mit ihrem Cousin Franz Joseph verheiratet und 1898 in Genf ermordet, gehört zweifellos zu den bekanntesten Persönlichkeiten in der österreichischen Geschichte. Bis heute hält die Faszination für „Sisi“ als eine prägende Frauenfigur des 19. Jahrhunderts an.
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