Marco Polo - Im Dienste Kublai Khans
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Den Auftakt zur Ausstellung bildet eine spektakuläre Installation von über 100 Bowletöpfen mit rheinromantischen Motiven. Seit seiner Fertigstellung 1858 ist der Bahnhof Rolandseck ein kulturhistorisch bedeutender Zugang zum romantischen Rhein. Die Ausstellung wird auf ihn, als einen Ort der Rheinromantik, und seine sagenhafte Umgebung ihr besonderes Augenmerk richten.
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Die Ausstellung versammelt aktuelle Arbeiten von 24 Künstlerinnen und Künstlern, u. a. von Gerhard Richter, Roy Lichtenstein, Cyprien Gallard, Thomas Ruff, Corinne Wasmuht, Laurence Weiner. Auffällig ist, dass vor allem in den letzten Jahren zahlreiche Werke entstanden sind, die sich mit der Konstruktion von Landschaften als Sehnsuchtsorten beschäftigen.
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Die Kulturaktivitäten der Österreichtochter der weltweit agierenden Unternehmensgruppe Würth zählen seit Jahren zu Fixpunkten der niederösterreichischen Kunstszene. Man ist immer wieder überrascht, dass es im Industrieviertel von Böheimkirchen Kunstwerke von internationaler Bedeutung zu sehen gibt.
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„Eine Vision ist eine wirklichkeitsnahe Vorstellung der gewünschten Zukunft“, sagt Hans Peter Holnsteiner, der kulturelle Veranstaltungsmanager des oberösterreichischen Bad Hall.
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Georg Pezolt (1810-1878) und Salzburg
Nach einer ersten Ausbildung und ersten Aufträgen in Salzburg ging Pezolt 1828/30 nach Italien. Im Umkreis des Schweizer Malers Léopold Robert entstanden Genreszenen und Landschaften, darunter sehr schöne Ansichten Venedigs.
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Durch die Gestaltung von Glasfenstern, Altären, plastischen Arbeiten und Gemälden gilt der Künstlerpfarrer, der in Ellwangen im (Un-)Ruhestand lebt, als einer der beliebtesten zeitgenössischen Kirchenmaler in Deutschland. Mal heiter und humorvoll, mal religiös und besinnlich, bestechen seine Werke durch lebendige, kraftvolle Farben und ausdrucksvolle Formen.
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Das dekonstruktivistische Gebäude des Felix-Nussbaum-Hauses beherbergt die weltweit größte Sammlung von Werken des bedeutenden Künstlers Felix Nussbaum (Osnabrück 1904–1944 Auschwitz).
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Die älteste erhaltene Indianerpfeife, ein indisches Götzenkästchen, ein tätowierter Fisch und andere Merkwürdigkeiten in der Kunst- und Naturalienkammer zeugen noch heute vom universalen Bildungsinteresse an den Schulen der Franckeschen Stiftungen zu Halle.
Vor über 300 Jahren wurden die Franckeschen Stiftungen von August Hermann Francke (1663–1727) als umfassendes Bildungs- und Sozialwerk gegründet. Mit dem Bau eines Waisenhauses im Jahr 1698 setzte der Theologe den sozialen Problemen seiner Zeit ein Beispiel praktischer Nächstenliebe entgegen. Ein vielgliedriges Schulsystem sollte Arme und Waisenkinder fördern.
Informationen
Franckesche Stiftungen
Historische Schulstadt mit Waisenhaus,
Kunst- und Naturalienkammer,
Sing- und Betsaal, Kulissenbibliothek,
Francke-Wohnhaus
Franckeplatz 1, D-06110 Halle
Tel. +49 (0) 345/212 74 50
Di–So und Fei 10–17 Uhr
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