Tickets und Infos Belvedere – Warum ist Landschaft schön?

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Die Liebe ist ein seltsames Spiel …

Die Liebe beschäftigt seit jeher Musiker, Literaten und bildende Künstler. Sie umfasst die Sehnsucht und den Rausch des Glücks ebenso wie die Eifersucht und das quälende Leid. Grafiken vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1970er-Jahre legen die unterschiedlichen künstlerischen Vorstellungen von der Liebe anhand bedeutender Positionen dar.

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Marco Polo. Von Venedig nach China

Marco Polo - Im Dienste Kublai Khans

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Rheinromantik. Mythos und Marke

Den Auftakt zur Ausstellung bildet eine spektakuläre Installation von über 100 Bowletöpfen mit rheinromantischen Motiven. Seit seiner Fertigstellung 1858 ist der Bahnhof Rolandseck ein kulturhistorisch bedeutender Zugang zum romantischen Rhein. Die Ausstellung wird auf ihn, als einen Ort der Rheinromantik, und seine sagenhafte Umgebung ihr besonderes Augenmerk richten.

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Belvedere – Warum ist Landschaft schön?

Die Ausstellung versammelt aktuelle Arbeiten von 24 Künstlerinnen und Künstlern, u. a. von Gerhard Richter, Roy Lichtenstein, Cyprien Gallard, Thomas Ruff, Corinne Wasmuht, Laurence Weiner. Auffällig ist, dass vor allem in den letzten Jahren zahlreiche Werke entstanden sind, die sich mit der Konstruktion von Landschaften als Sehnsuchtsorten beschäftigen.

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Karl Korab

Die Kulturaktivitäten der Österreichtochter der weltweit agierenden Unternehmensgruppe Würth zählen seit Jahren zu Fixpunkten der niederösterreichischen Kunstszene. Man ist immer wieder überrascht, dass es im Industrieviertel von Böheimkirchen Kunstwerke von internationaler Bedeutung zu sehen gibt.

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Dennis Oliver Frankn Furter

Gelebte Kultur

„Eine Vision ist eine wirklichkeitsnahe Vorstellung der gewünschten Zukunft“, sagt Hans Peter Holnsteiner, der kulturelle Veranstaltungsmanager des ober­österreichischen Bad Hall.

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Ein Traum von einer Stadt.

Georg Pezolt (1810-1878) und Salzburg

Nach einer ersten Ausbildung und ersten Aufträgen in Salzburg ging Pezolt 1828/30 nach Italien. Im Umkreis des Schweizer ­Malers Léopold Robert entstanden Genreszenen und Landschaften, darunter sehr schöne Ansichten Venedigs.

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Brunnen-Kurz-Fuchseck-Nacht-3

Bild und Bibel

Durch die Gestaltung von Glasfenstern, Altären, plastischen Arbeiten und Gemälden gilt der Künstlerpfarrer, der in Ellwangen im (Un-)Ruhestand lebt, als einer der beliebtesten zeitgenössischen Kirchenmaler in Deutschland. Mal heiter und humorvoll, mal religiös und besinnlich, bestechen seine Werke durch lebendige, kraftvolle Farben und ausdrucksvolle Formen.

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Adi Nes_Untiteld_2000

Ganz neue Perspektiven

Das dekonstruktivistische Gebäude des Felix-Nussbaum-Hauses beherbergt die weltweit größte Sammlung von Werken des bedeutenden Künstlers Felix Nussbaum (Osnabrück 1904–1944 Auschwitz).

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Krokodil vor Animalienschrank_Klaus E. Göltz

Weltwissen um 1700

Die älteste erhaltene Indianerpfeife, ein indisches Götzenkästchen, ein tätowierter Fisch und andere Merkwürdigkeiten in der Kunst- und Naturalienkammer zeugen noch heute vom universalen Bildungsinteresse an den Schulen der Franckeschen Stiftungen zu Halle.

Franckeplatz 1, Haus 37, D-06110 Halle/Saale

Vor über 300 Jahren wurden die Franckeschen Stiftungen von August Hermann Francke (1663–1727) als umfassendes Bildungs- und Sozialwerk gegründet. Mit dem Bau eines Waisenhauses im Jahr 1698 setzte der Theologe den sozialen Problemen seiner Zeit ein Beispiel praktischer Nächstenliebe entgegen. Ein vielgliedriges Schulsystem sollte Arme und Waisenkinder fördern.

Informationen

Franckesche Stiftungen

Historische Schulstadt mit Waisenhaus, ­­

Kunst- und Naturalienkammer,

Sing- und ­Betsaal, ­Kulissenbibliothek,

Francke-Wohnhaus

Franckeplatz 1, D-06110 Halle

Tel. +49 (0) 345/212 74 50

Di–So und Fei 10–17 Uhr

www.francke-halle.de

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