Ausstellung

Museen, Galerien, Führungen, Architektur, Fotografie, Vernissagen

Alte Spuren. Neue Wege – Oberösterreich Südböhmen

Die grenzübergreifende Zusammenarbeit von Mühlviertel und Südböhmen dokumentiert die gemeinsame Kulturgeschichte des Raums zwischen Donau und Moldau. In der Ausstellung werden die Verbindungen der beiden Regionen aufgezeigt, die ein langes Stück ihres historischen Wegs miteinander gegangen sind, bis der Eiserne Vorhang sie voneinander trennte.

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Emil Nolde. Farben heiß und heilig

Mit Emil Nolde beginnt vor 100 Jahren der Aufbruch des halleschen Kunst­museums in die Moderne. Die neue, radikale Bildsprache dieses großen expressionistischen Malers lebt von der sinnlichen Kraft der Farben – eine Provokation der etablierten deutschen Kunstszene vor dem Ersten Weltkrieg.

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In der Ausstellung sind unter anderem Werke von Theresa Bruckner, Ingrid Brandstetter, Heide Warlamis, Lucia Kellner und Makis Warlamis zu sehenIn der Ausstellung sind unter anderem Werke von Theresa Bruckner, Ingrid Brandstetter, Heide Warlamis, Lucia Kellner und Makis Warlamis zu sehenDas Kunstmuseum Waldviertel

Lebenslust tanken – Die Freude am Schönen

Die Jahresausstellung des Kunstmuseums Waldviertel führt durch farbenfrohe Inszenierungen mit Werkbeispielen zum Thema Lebenslust und Schönheit von Rubens bis in die Gegenwart.
Mühlgasse 7a, A-3943 Schrems

Tanken Sie Lebenslust in der großen Jahresausstellung des Kunstmuseums Waldviertel. Die Ausstellung führt durch farbenfrohe Inszenierungen mit Werkbeispielen aus der Kunstgeschichte bis in die Gegenwart.

Informationen

Das Kunstmuseum Waldviertel

gemeinnützige GmbH

Mühlgasse 7a, A-3943 Schrems

Tel. +43 (0) 28 53/72 8 88

März, April und Oktober bis Januar:

Di–So und Fei 10–17 Uhr

Mai, Juni, September: Di–So und Fei 10–18 Uhr

Juli und August: täglich 9.30–18 Uhr

[email protected]

www.daskunstmuseum.at

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FASZINATION SCHÄDEL – Der Kult um den Kopf

Dem menschlichen Kopf kam in vielen Kulturen und zu allen Zeiten eine besondere Bedeutung zu. Er galt von jeher als Zentrum des Denkens, als Sitz von spiri­tueller Kraft und Persönlichkeit. Nicht umsonst hat der Schädel des Menschen immer wieder eine besondere Rolle gespielt. So war er Machtsymbol, Objekt der Begierde und des Hasses, diente als Trophäe oder als Andenken an Verstorbene.

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Peter Behrens – vom Jugendstil zum ­Industriedesign

„Geboren den 14. April 1868 in Hamburg. Im Übrigen Autodidakt“

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Kleopatra. Die ewige Diva

Kleopatra gilt als hochgebildet und verführerisch, machtbewusst und durchtrieben, unberechenbar und mutig. Ihr bewegtes Leben und ihre schillernde Persönlichkeit spornten zahlreiche Schriftsteller, Maler und Musiker zu künstlerischen Höchstleistungen an. Seit über 2000 Jahren schuf jede Epoche ihr unverwechselbares Kleopatrabild.

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Auf den Spuren der Irokesen

Nur wenige der in die Hunderte zählenden indigenen Völker Nordamerikas beschäf­tigten die europäische Vorstellung in dem Ausmaß, wie es die Irokesen taten. Diese Faszination gründet sich vor allem auf die herausragende Rolle, welche die fünf (und später sechs) Nationen im kolonialen Nordamerika des 17. und 18. Jahrhunderts spielten.

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Schönheit und Geheimnis

Wesentlich weniger erforscht und präsent als der fast gleichzeitig aufkommende Impressionismus, bewahren die mythologisch-märchenhaften Bildwelten des Symbolismus bis heute die ­Aura des Geheimnisvoll-Unergründlichen. Zwischen Natursehnsucht und Fortschrittsglauben, zwischen Tradition und Moderne tritt seit den 1870er-Jahren der Symbolismus als ein gesamteuropäisches Phänomen hervor.

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Hans Hofmann – Magnum Opus

Hans Hofmann, ein Künstler mit enormem Forscherdrang und einem unstillbaren ästhetischen Interesse, beeinflusste zahlreiche Künstler wie Jackson Pollock, Helen Frankenthaler, Robert Motherwell oder Barnett Newman und ist dennoch in Deutschland nahezu unbekannt. Zwar hat Hans Hofmann (Weißenburg in Bayern 1880–1966 New York) in seiner Heimat Deutschland als Lehrer zu Beginn des 20.

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Jordaens und die Antike

Jacques Jordaens (1593–1678) gilt neben Peter Paul Rubens und Anthonis van Dyck als einer der drei großen Antwerpener Barockmaler des 17. Jahrhunderts. Lange Zeit stand er allerdings im Schatten dieser beiden Zeitgenossen und galt im Gegensatz zu diesen als volksnaher Maler gutbürgerlicher Gesellschaften ohne intellektuellen Anspruch. Insbesondere das 19.

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