Für einen exklusiven Abend kehrt Elīna Garanča auf Wunsch des Publikums nun nach Klagenfurt zurück. Bereits zum zweiten Mal zu Gast, gestaltet sie gemeinsam mit Malcolm Martineau – einem der gefragtesten Klavierpartner internationaler Gesangsstars – ein hochkarätiges Programm. Das außergewöhnliche Interesse an diesem Konzert unterstreicht die große Strahlkraft der Künstlerin.
| Juni 2026 | ||||||||
| Mo. 1. Juni 2026 19:30 Uhr |
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Programm
Ludwig van Beethoven // 1770–1827
Symphonie Nr. 1 C-Dur op. 21 // 1799–1800
Gustav Mahler // 1860–1911
Symphonie Nr. 9 // 1909–10
Besetzung
Bruckner Orchester Linz
Markus Poschner | Dirigent
Konzerteinführung
| Juni 2026 | ||||||||
| Fr. 19. Juni 2026 19:30 Uhr |
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Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, sich bei einem Imbiss im Restaurant BRUCKNER’S auszutauschen und dabei den Blick auf die Donau zu genießen.
Programm
Auszüge aus
Ludwig van Beethoven // 1770–1827
Symphonie Nr. 1 C-Dur op. 21 // 1799–1800
Die Kost-Probe dauert ca. 30 Minuten.
Besetzung
Bruckner Orchester Linz
Markus Poschner | Dirigent
| Juni 2026 | ||||||||
| Do. 18. Juni 2026 12:30 Uhr |
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Zehn Jahre zuvor schuf Claude Debussy ebenfalls eine Sonate für Violine und Klavier, während in Europa der Erste Weltkrieg tobte.
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| Mi. 17. Juni 2026 19:30 Uhr |
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Im Rahmen von kostenlosen 30-minütigen Konzerten wird das Foyer des Mittleren Saals so zum Begegnungsraum für Musikinteressierte: Die Türen des Brucknerhauses stehen dabei für alle offen – um gemeinsam Musik zu hören, bei einem Getränk zusammenzusitzen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
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| Di. 2. Juni 2026 18:00 Uhr |
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Besonders das berühmte Air ist bis heute Inbegriff barocker Klangkultur – schlicht, kantabel und von zeitloser Ruhe. Ganz anders, doch ebenso wirkungsvoll, begegnet uns Bach in seinen weltlichen Kantaten. In „Die Zeit, die Tag und Jahre macht“, treten allegorische Figuren in einen musikalischen Dialog: Zeit und Vorsehung reflektieren Wandel, Beständigkeit und menschliches Handeln.
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| Sa. 20. Juni 2026 19:30 Uhr |
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Zu Beginn des 18. Jahrhunderts war das Bewusstsein für nationale und regionale Musikstile stark ausgeprägt, besonders der französische und italienische „Geschmack“ hatten klare ästhetische Merkmale und wurden gerne in musikalischen Schriften voneinander abgegrenzt.
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| Fr. 19. Juni 2026 19:30 Uhr |
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Die großen musikalisch – expressiven und technischen Fähigkeiten von Lea Desandre, die als eine der weltweit führenden Mezzosopranistinnen gilt, werden in den Dienst des Komponisten gestellt.
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| Do. 18. Juni 2026 19:30 Uhr |
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Französischer Charme trifft auf den dramatischen Herzschmerz der italienischen Oper, polnische Volksmusik inspirierte Telemann ebenso wie die Natur oder wie das Nacherzählen bekannter Geschichten – und immer wieder offenbart sich seine humorvolle, bisweilen komische Seite: wenn er Vögel zwitschern, einen Harlekin herumspringen, Don Quichotte gegen die Windmühlen reiten oder einen Hypochonder wehle
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| Mi. 17. Juni 2026 19:30 Uhr |
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Die junge aufstrebende Mezzosopranistin Hannah Fheodoroff, die nicht nur im Opern- und Liedrepertoire reüssiert, sondern auch als Interpretin der Barockmusik geschätzt wird, kann man als ideale Stimme für ein derartiges Experiment sehen.
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| Di. 16. Juni 2026 19:30 Uhr |
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