Ein spannender, berührender und doch humorvoller Monologabend über das 20. Jahrhundert und seine Auswirkungen auf unsere Zeit – von und mit Andrea Eckert in der Regie von Ruth Brauer-Kvam.
Rose überlebt als einzige ihrer Familie den Holocaust und findet in Amerika ein neues Zuhause. Ihr Sohn wandert nach Israel aus, ihr Enkel wird eines Tages unter dem Einfluss ultraorthodoxer Siedler ein palästinensisches
Mädchen erschießen. Rose ist ein zutiefst menschliches Stück über Trauer, Erinnerung und Traumata, die von einer Generation zur anderen weitergereicht werden.
von Martin Sherman / MIT Andrea Eckert
| Mai 2026 | ||||||||
| Di. 19. Mai 2026 20:00 Uhr |
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| Mi. 20. Mai 2026 20:00 Uhr |
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| Do. 21. Mai 2026 10:30 Uhr |
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