Wenn wir als Menschen lernen, dass die Zivilisation uns nicht von unserer Natur abtrennt, dann können wir uns wieder voll und ganz auf das Mensch-Sein einlassen. Die Kulturanthropologin Bettina Ludwig erzählt Geschichten aus ihren Forschungen mit einer der letzten Jäger und SammlerInnen Gesellschaften unserer Zeit, den Ju/hoansi San der Kalahari Wüste in Namibia. Sie beschreibt, dass Wildnis vs. Stadtleben nichts daran ändert, wie wir einander begegnen (können). Dieser wissenschaftliche, politisch relevante und zutiefst menschliche Vortrag ist ein Plädoyer an den Optimismus, die Zukunft und die Kraft, die in jeder und jedem einzelnen von uns liegt.
Bettina Ludwig ist Kultur- und Sozialanthropologin, Speakerin und Autorin. In ihrer Arbeit nimmt sie die „Vogelperspektive“ auf gesellschaftliche Entwicklungen ein und stellt grundlegende Fragen nach menschlichem Verhalten, kulturellen Normen und Zukunftsbildern.
Die Veranstalter setzen bewusst auf „Pay as you wish“ – ein solidarisches Preismodell: Sie zahlen, was sie können und möchten!
| April 2026 | ||||||||
| Sa. 25. April 2026 10:30 Uhr |
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