"wir säen nichts, wir pflanzen nichts, wir halten den Boden offen für Neues, das kommen kann woher auch immer, vom Wind, den Vögeln, von der Erde selbst... Es ist ein Garten entstanden, der die Intention unserer Arbeit konzentriert zeigt, die Beschäftigung mit dem Peripheren, den Brachen, den kulturellen und poetisch-politischen Verästelungen der Ruderalpflanzen."
Eine Kooperation von Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich und Landesmuseum Niederösterreich.