Wildtierkriminalität bleibt in Österreich ein anhaltendes Problem mit weitreichenden Folgen für die heimische Tierwelt. Sie reicht vom illegalen Handel mit geschützten Arten bis hin zur gezielten Verfolgung von Wildtieren. Besonders häufig werden Tiere durch Vergiftung, Abschuss oder den Einsatz von Fallen geschädigt oder getötet. Viele dieser Straftaten bleiben im Verborgenen – und finden dennoch mitten in unserer Landschaft statt.
Warum kommt es zu Wildtierkriminalität? Welche Tierarten sind besonders gefährdet? Und welche Maßnahmen sind notwendig, um unsere Wildtiere wirksam zu schützen?
Darüber spricht Manfred Rosenberger mit Johannes Hohenegger (BirdLife Österreich) und Christina Wolf-Petre (WWF Österreich). Die beiden Expert:innen geben Einblicke in ihre Arbeit, berichten aus der Praxis und zeigen auf, wie jede und jeder Einzelne zum Schutz unserer Tierwelt beitragen kann.
Programm:
17:00 - 18:00 Uhr | Kurator:innenführung durch die Ausstellung „Tiere der Nacht“
17:00 - 18:30 Uhr | Sonderöffnungszeiten Haus für Natur und Ausstellung „Tiere der Nacht“
18:30 Uhr | Podiumsgespräch mit Johannes Hohenegger und Christina Wolf-Petre
Im Anschluss Ausklang bei Brot & Wein
Eintritt und Info:
EUR 5,00 inkl. Kurator:innenführung durch die Ausstellung „Tiere der Nacht“ um 17:00 Uhr
50% Ermäßigung für Student:innen
50% Ermäßigung für Raiffeisen-Kontoinhaber:innen
GRATIS mit der Museum Niederösterreich Jahreskarte
Diese Veranstaltung ist Powered by Raiffeisenbank Niederösterreich-Wien.
Die Reihe "Erlebte Natur" entspricht den Kriterien des Österreichischen Umweltzeichens für Green Meetings.
| November 2026 | ||||||||
| Di. 17. Nov. 2026 18:30 Uhr |
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