Die aufgezeigten Bezugsfelder reichen von der Popkultur bis zur Wahrnehmungstheorie und Medientechnologie.
Die stillen Hallen der Museen sind Vergangenheit. Stattdessen tönt und lärmt es, denn bildende KünstlerInnen agieren heute ganz selbstverständlich auch mit dem Klang der Welt. Die einstige Hegemonie des Visuellen ist mittlerweile ersetzt durch ein vielfältiges Wechselspiel von Bild und Ton. Der Bezug zu Musik, Sound und experimenteller Komposition war dabei auch immer mit unterschiedlichen visionären Versprechungen aufgeladen.