Lachen im Angesicht des Todes – Kabarett im KZ und im Exil
25. April 2013
In Konzentrationslagern wie Theresienstadt wurde auf Befehl des NS-Regimes Kabarett und Musik gespielt, um den gequälten und versklavten Menschen kurzfristig die Todesangst zu nehmen.
Volker Kühn, der in Deutschland als der herausragende Kenner der Geschichte des Kabaretts gilt und mit „Totentanz. Kabarett hinter Stacheldraht. Humor und Satire im KZ“ 1991 eine umfassende TV-Dokumentation zum Thema (auch als DVD erschienen) vorlegte, diskutiert mit Konstantin Kaiser, dem renommierten österreichischen Exilforscher und langjährigen Präsidenten der Österreichischen Gesellschaft für Exilforschung, zum Thema.
Die Podiumsdiskussion wird mit Ausschnitten aus Volker Kühns Totentanz-Dokumentation eingeleitet. Moderator des Gesprächs ist Alfred Stalzer, einer der beiden Kuratoren der Ausstellung.
Details zur Spielstätte:
Dorotheergasse 11, Palais Eskeles, A-1010 Wien
Adresse: Dorotheergasse 11, Palais Eskeles, A-1010 Wien
Telefon: +43 1 5350431-210
Fax: +43 1 5350424
Geodaten: 48.2072, 16.3693
Veranstaltungsvorschau: Lachen im Angesicht des Todes – Kabarett im KZ und im Exil - Jüdisches Museum Wien - Palais Eskeles
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