Der Choreograf Michael Clark spielt mit der klassischen Form, die er ebenso souverän zelebriert wie dekonstruiert. Gewagte Kostüme, radikale Stilbrüche und Überzeichnungen, Einfallsreichtum, schöpferische Kraft, ein großes Gefühl für Bilder und traumhafte Lichtregie machen seine Abende zu Sternstunden. Ausserdem ist "come, been and gone" auch eine Hommage an Rockgrößen wie David Bowie, Lou Reed, Iggy Pop, The Velvet Underground oder Kraftwerk.