Im zweiten Teil finden Erinnerungen von Zeitzeugen eine musikalische Umsetzung: der 1955 geborene Komponist Rudolf Jungwirth verwob in seinem Stück „Stele“ für Sprecher und Streichsextett die Erinnerungen von Zeitzeugen der Novemberpogrome in Linz.
Das Ensemble Castor, bekannt für Barockmusik, bringt dafür seine ganz besonderen Klangfarben ein. Das Stück wird von zwei Musikstücken eines jüdischen Barockkomponisten umrahmt.
Anschließend laden wir Sie an ein, an Steinen der Erinnerung in der Stadt weiße Rosen zu legen und Gedenkkerzen zu entzünden.
Peter Hinterndorfer (Injoest): Das Projekt „Digitale Erinnerungslandschaften“ (DERLA)
Rudolf Jungwirth (geb. 1955): Stele für Sprecher und Streichsextett
Mit Texten von Zeitzeugen der Novemberpogrome in Linz
Umrahmt von zwei Werken jüdischer Barockkomponisten
Ensemble Castor:
Petra Samhaber-Eckhardt | Violine und Leitung
Martin Kalista und Maria Wahlmüller-Ammer | Violine
Rosi Haberl | Viola
Philipp Comploi und Judith Fröschl | Violoncello
Erich Traxler | Cembalo
Jürgen Rathke | Sprecher
Gedenken braucht Forschung: Vortrag und Konzert
In Kooperation mit dem Institut für jüdische Geschichte Österreichs
| November 2026 | ||||||||
| Mi. 11. Nov. 2026 18:00 Uhr |
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