Die Ausstellung thematisiert die Entstehung dieses in etliche Sprachen übersetzten Bestsellers sowie die mediale Inszenierung der Autorin, ihre Verweigerungsstrategien und ihren Umgang mit der Öffentlichkeit.
Neben ihrem umfassenden literarischen Œuvre stellt die erste Personale zu Brigitte Schwaiger auch das bislang kaum bekannte bildnerische Werk in den Mittelpunkt. Gezeigt werden die Wechselwirkungen zwischen ihrem Schreiben und ihrer Biografie, im Hinblick auf den „Literaturbetrieb“ und ihren Heimatort Freistadt im Mühlviertel, bis hin zu ihrem prekären Status als Psychiatriepatientin und „Sozialfall“.
Deutlich werden dabei auch jene Mechanismen, denen sich Brigitte Schwaiger als junge Schriftstellerin in den 1970er Jahren ausgesetzt sah. Ihre literarischen Versuche des Aufarbeitens von Traumata und Lebensthemen stehen in einem Spannungsfeld zwischen Öffentlichem und Privatem.
Kurator: Stefan Maurer
Ausstellungsgestaltung und -grafik: Gerhard Himmer
Ausstellungseröffnung: 24. 6. 2025, 19:30 Uhr
Ausstellungsdauer: 25. Juni 2025 – 13. März 2026
Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag 10–15 Uhr
Die Ausstellung wird in einem Begleitkatalog dokumentiert.
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| Di. 10. März 2026 |
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| Mi. 11. März 2026 |
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| Do. 12. März 2026 |
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| Fr. 13. März 2026 |
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