VELVET NIGHTS AND BROKEN DREAMS entführt in eine Nacht, die nach Aufbruch schmeckt, nach Träumen, die zu groß sind, um sie nicht zu leben, nach einer Stadt, die alles verspricht und nichts vergibt.
| Mai 2026 | ||||||||
| Mi. 20. Mai 2026 19:30 Uhr |
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Mit ihrer eigenwilligen Mischung aus europäischer Klassik und afrikanischem A-cappella-Gesang überzeugten sie bei der Salzburger Mozartwoche ebenso wie bei Festivals in New York, Beirut und Dakar.
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Und dem Soundtrack zum Oskar gekrönten Kinofilm „Good Will Hunting“ – Altan tragen den Irish Folk um die Welt. Ihre wilden Tanzstücke zählen neben den Irischen Balladen zu den Höhepunkten der Altan-Konzertabende. Altan ist ohne Übertreibung ein Denkmal irischer Kultur.
Besetzung:
Mairéad Ní Mhaonaigh (Fiddle, Lead Vocals)
Ciarán Curran (Bouzouki)
Mark Kelly (Guitar)
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Seine Tourneen führen ihn durch Europa, Nord-Amerika, Asien, Neuseeland und Australien.
Alex Gantz: Mit tremolo-getränkten Akkorden, fließenden Country-Läufen und gefühlvollen Slide-Eskapaden überbrückt der verdiente Live- und Sessiongitarrist viele stilistische Grenzen des Americana-Genres und reagiert auf jede musikalische Nuance mit viel Finesse und Feingefühl.
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Der Musiker und Visionär war nicht nur verantwortlich für das durch seine Musik massive Auslösen von Glücksgefühlen, sondern er war auch glühender Pazifist und Feminist. Die Musik der Beatles und John Lennons zu spielen und erleben, gibt Kraft und Lebensfreude. Trotz allem! Und diese Funken sprühen wie ein Feuerwerk von der Bühne zum Publikum und retour.
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11 Alben, eine DVD, eine eigene Fernsehserie „Denk mit Kultur“, unzählige Videos im Netz und eine quasi 25 Jahre andauernden Tournee können Birgit Denk, Alex Horstmann, Ludwig Ebner-Reiter, Harald Wiesinger und Philipp „Disco“ Mayer vorweisen.
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Lucy van Kuhl besingt und kommentiert in ihrem neuen Programm „Auf den zweiten Blick“ empathisch die Liebe, das Alter, Menschen, die in unserer Gesellschaft kaum wahrgenommen werden, Menschen, die (leider) viel zu sehr wahrgenommen werden, Situationen, die man sich eingebrockt hat und aus denen man schlecht wieder rauskommt.
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„Was draußen passiert, interessiert mich nicht. Geht die Welt heute unter, geht sie ohne mich“ sang schon Ina Deter in den 90igern. Comedy ohne Haltung. Einfach nur zum Spaß. Ein Abend in Musik und Text.
Es ist der Humor, der uns im täglichen Wahnsinn Antworten gibt, die uns wesentlich weiter helfen als die hyperdoppelmoralinsauren Tugendwächter allüberall.
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Das Nagy Emma Quintet aus Ungarn repräsentiert die neue Generation des modernen, zeitgenössischen Jazz. Ihr Sound ist grundlegend vom experimentellen Geist geprägt; die Kompositionen umfassen energiegeladene Drum-Grooves, freie Improvisationen sowie zeitgenössische Stücke in Liedform.
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Schon Martin Listabarths Soloauftritte sind ein Erlebnis für sich: facettenreich, emotional und voller musikalischer Raffinesse.
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